2018

ADAC Rallye Deutschland zeigt seine Tücken

Mit der ADAC Rallye Deutschland wurde der fünfte und sechste Lauf des ADAC Opel Rallye Cup rund um den saarländischen Bostalsee ausgetragen. Die Rallye ist für ihren hohen Anspruch und ihre hohe Ausfallquote gegenüber den anderen Cup Läufe bekannt. Leider traf es in diesem Jahr auch Nico Knacker und Beifahrer Enrico Flores-Trigo, die die Rallye vorzeitig beenden mussten.

 

 

 

 

 

Der erste Lauf des ADAC Opel Rallye Cup beinhaltete die Wertungsprüfungen von Donnerstag und Freitag der ADAC Rallye Deutschland. Die Rallye startete vor einer beeindruckenden Kulisse in der Innenstadt von St. Wendel mit einer Autogrammstunde und einer Fahrerpräsentation. Danach ging es zum Rundkurs in St. Wendel. Diese konnte Knacker zwar nicht für sich gewinnen, aber verpasste die Bestzeit um nur 1,4 Sekunden. Der zweite Tag beinhaltete schnelle und anspruchsvolle Wertungsprüfungen in den Weinbergen von Rheinland-Pfalz. Diese verliefen jedoch nicht nach Knackers Vorstellungen. Das Ziel erreichte das deutsche Duo auf dem sechsten Platz im ADAC Opel Rallye Cup. „Das war nicht unsere Rallye. Wir haben in den engen und schnellen Weinbergen nicht unseren Rhythmus gefunden. Schade war, dass die letzten zwei WP’s abgebrochen werden mussten, sodass wir uns nicht mehr verbessern konnten“, berichtet Knacker im abschließenden Service am Bostalsee.

 

Der zweite Lauf des ADAC Opel Rallye Cup startete gleich mit den beiden Prüfungen auf der berühmten Panzerplatte in Baumholder. Auf der ersten WP, der knapp 10 km langen „Arena Panzerplatte 1“ verpasste Knacker die Bestzeit um hauchdünne 0,1 Sekunden. Auch auf der anschließenden langen Prüfung auf dem Truppenübungsplatz war Knacker schnell unterwegs und brannte die drittschnellste Zeit in den Baumholder Asphalt. Auf der dritten WP haben Knacker und Flores-Trigo jedoch beim Schneiden einer Kurve einen Stein getroffen, welcher die Aufhängung des Opel Adam beschädigte und viel Zeit kostete. Der Schaden konnte im darauffolgenden Service wieder behoben werden und Knacker konnte die Rallye problemlos fortsetzen. Danach fuhr er weiterhin konstante Zeiten unter den Top-3 und beendete den 2. Tag auf dem siebten Platz im ADAC Opel Rallye Cup. Der letzte Tag startete mit der 30 km langen WP „Grafschaft Veldenz“, die jedoch unter keinem guten Stern für Knacker/ Flores-Trigo stand. Die beiden kamen in einer schnellen Rechtskurve von der Strecke ab und überschlugen sich mit deren Opel Adam. Beide wurden zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht, aber konnten dieses noch am selben Tag wieder verlassen. Bis auf ein paar blaue Flecken und Zerrungen trugen die beiden keine Verletzungen davon.

 

„Das komplette Wochenende lief nicht optimal für uns. Zuerst der Stein am Samstag und dann unser Abflug am Sonntag. Die Leistungsdichte im ADAC Opel Rallye Cup ist einfach enorm hoch und man darf auf keiner WP auch nur etwas Gas rausnehmen, denn dann ist man schnell mal ein paar Positionen weiter hinten. Genau deswegen bin ich froh, dass wir zwischendurch immer mal wieder ein paar Akzente anhand guter Zeiten setzen konnten. Wir werden die Fehler nun noch einmal genau analysieren, um in der Zukunft noch besser vorbereitet zu sein“, erklärt Knacker nach der ADAC Rallye Deutschland. „Ich möchte mich bei allen Helfern und den Einsatzkräften für die tolle Rettungskette vor Ort bedanken. Ein großes Dankeschön geht auch an meine Freunde, Fans, Familie und mein gesamtes Team, das immer hinter mir steht“, so Knacker abschließend.

 

Nun liegen Knacker/ Flores-Trigo mit 94 Punkten auf dem 5. Platz im ADAC Opel Rallye Cup. Der nächste Lauf wird im Rahmen der ADMV Rallye Erzgebirge vom 28.-29.09.2018 ausgetragen.

 

Abenteuer WM-Lauf wartet auf Knacker

Die ADAC Rallye Deutschland läutet die zweite Saisonhälfte des ADAC Opel Rallye Cup ein. Hier können sich die jungen Wilden mit der Weltelite des Rallyesports messen. Mit am Start auch der deutsche Youngster Nico Knacker mit seinem hessischen Beifahrer Enrico Flores-Trigo, der nach seinem Podium bei der Rallye Wartburg auch hier ein Top-Ergebnis erzielen möchte.

 

 

Der deutsche WM-Lauf zählt seit sechs Jahren zum Kalender des ADAC Opel Rallye Cups. Auch in diesem Jahr stellt das WM-Highlight einen Doppellauf für den Cup dar. Der erste Lauf beinhaltet die Wertungsprüfungen von Donnerstag bis Freitag, der zweite Lauf dann die Prüfungen von Samstag bis Sonntag. Dreh- und Angelpunkt ist auch in diesem Jahr der saarländische Bostalsee, wo der Serviceplatz stationiert ist. Der Startschuss der ADAC Rallye Deutschland fällt am Donnerstagabend mit dem Showstart in der Innenstadt von St. Wendel. Danach geht es von der Startrampe praktisch direkt zur ersten Wertungsprüfung auf den Rundkurs in St. Wendel. Am Freitag stehen weitere sechs Wertungsprüfungen auf dem Zeitplan, die die Teilnehmer über rund 100 anspruchsvolle Kilometer durch die rheinlandpfälzischen Weinberge führen. Danach ist der erste Lauf für das junge Teilnehmerfeld des Cups beendet.

 

Am Samstag steht für den zweiten Lauf mit der 38,57 km langen WP „Panzerplatte“, die zwei Mal gefahren wird, eine echte Mammutaufgabe an. Nach weiteren neun Prüfungen auf Zeit am Samstag und Sonntag werden die Teilnehmer am Sonntag ab 12:38 Uhr im Ziel auf dem Marktplatz in St. Wendel erwartet. „Ich bin in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal am Start der ADAC Rallye Deutschland und freue mich einfach wahnsinnig auf den deutschen WM-Lauf“, berichtet Knacker im Vorfeld der Veranstaltung. „Besonders freue ich mich auf die schnellen und anspruchsvollen Prüfungen in den Weinbergen – diese sind einfach einmalig. Hier möchten wir am Ende des ersten Laufs mit unserem Opel Adam möglichst weit vorne in der Gesamtwertung des ADAC Opel Rallye Cups liegen. Spannend wird es natürlich bei der WP „Panzerplatte“ auf dem Truppenübungsplatz in Baumholder. Auch für alle Fans ist das ein wahres Spektakel. Wir haben uns in den vergangenen Wochen gut auf diese beiden Rallyes vorbereitet und möchten am liebsten zwei Podiumsplätze mit nach Hause nehmen“, so Knacker abschließend.

 

Der Siedenburger liegt aktuell mit 79 Punkten auf dem fünften Platz im ADAC Opel Rallye Cup. Knacker und Flores-Trigo sind somit das beste deutsche Team im leistungsstark besetzten ADAC Opel Rallye Cup.

 

Knacker rast in Eisenach aufs Podium

An diesem Wochenende fand mit der ADAC Cosmo Rallye Wartburg (27.-28.07.2018) der vierte Lauf zum ADAC Opel Rallye Cup statt. Nach einer rasanten Aufholjagd fuhren Nico Knacker und Beifahrer Enrico Flores-Trigo erneut aufs Podium.

 

 

 

Nach einjähriger Pause kehrte die ADAC Cosmo Rallye Wartburg wieder in den Kalender der Deutschen Rallye Meisterschaft und damit auch in den ADAC Opel Rallye Cup zurück. Los ging es bereits am Donnerstagabend mit dem Showstart auf dem Marktplatz in Eisenach. Am Freitag standen dann die ersten fünf Wertungsprüfungen auf dem Zeitplan. Der Start der Rallye verlief jedoch nicht nach Knackers Vorstellungen, da er den ersten Tag mit knapp 35 Sekunden Rückstand nur auf dem neunten Platz im ADAC Opel Rallye Cup beendete. „Ich konnte heute keinen richtigen Rhythmus finden. Die Prüfungen sind sehr anspruchsvoll, weshalb ich mich etwas schwergetan habe. Doch morgen ist noch ein langer Tag und wir werden alles geben, um noch ein paar Sekunden gutzumachen“, erklärt Knacker im abschließenden Service des Tages.

 

Gesagt, getan! Der zweite Tag startete dafür umso besser für Knacker und Flores-Trigo. Mit einer ersten Bestzeit auf der 16 km langen WP 7 „Cosmodrom 1“ kämpfte sich Knacker bereits auf den vierten Platz nach vorne. Mit einer zweiten Bestzeit und weiteren Zeiten unter den Top-3 konnte Knacker eindrucksvoll sein Können unter Beweis stellen. Nach einer rasanten Aufholjagd, bei der zwischenzeitlich sogar der zweite Platz möglich gewesen wäre, fuhren Knacker und Flores-Trigo den dritten Platz und somit ein weiteres Podium sicher ins Ziel. „Das war wirklich ein verrücktes Wochenende. Nachdem es freitags zunächst gar nicht gut bei uns lief, lagen mir die Strecken am Samstag umso besser und wir konnten zwei Bestzeiten setzen und am Ende wichtige Punkte für die Meisterschaft sammeln. Ich möchte mich bei meinem gesamten Team für die tolle Unterstützung über das ganze Wochenende bedanken. Auch bei meinem Beifahrer Enrico möchte ich mich herzlich bedanken. Er hat über das gesamte Wochenende einen tollen Job gemacht“, erzählt Knacker strahlend im Ziel der Veranstaltung. Dem konnte auch Co-Pilot Flores- Trigo nichts entgegnen: „Es war ein extrem heißes Wochenende hier in Eisenach. Nach einem kleinen Durchhänger am Freitag konnten wir uns am Samstag zurückkämpfen und uns mit einem weiteren Podium belohnen.“

 

Nach vier von acht Läufen liegt das deutsche Duo nun mit 79 Punkten auf dem fünften Platz im ADAC Opel Rallye Cup. Die nächsten beiden Rallyes finden als Doppelveranstaltung im Rahmen des deutschen WMLaufs der ADAC Rallye Deutschland vom 17.-19. August 2018 statt. „Ich freue mich sehr auf die ADAC Rallye Deutschland. Die Teilnahme an einem WM-Lauf ist einfach etwas ganz Besonderes“, so Knacker abschließend.

 

Bereits am darauffolgenden Sonntag stand mit dem ADAC Fischereihafen Rallyesprint in Bremerhaven ein weiteres Highlight in Knackers Kalender. Dort feierte er seine Premiere in einem Citroën C2 R2 Max und fuhr am Ende des Tages den Gesamtsieg in Veranstaltung am Nachmittag ein.

 

Knacker am Start der Rallye Wartburg

Mit der ADAC Cosmo Rallye Wartburg findet am kommenden Wochenende (27.-28.07.2018) der vierte Lauf zum ADAC Opel Rallye Cup statt. Dort werden auch Nico Knacker und Beifahrer Enrico Flores-Trigo am Start stehen. Das junge deutsche Duo ist aktuell das beste deutsche Team im ADAC Opel Rallye Cup.

 

 

Nach einjähriger Pause kehrt die ADAC Cosmo Rallye Wartburg wieder in den Kalender der Deutschen Rallye Meisterschaft und damit auch in den ADAC Opel Rallye Cup zurück. Rund um Eisenach werden im Rahmen der Veranstaltung insgesamt 13 Wertungsprüfungen über 130 Kilometer ausgetragen. Der Shakedown sowie der Showstart finden bereits am Donnerstagnachmittag bzw. Abend statt. Am Freitag um 15:09 Uhr startet mit der Wertungsprüfung „Waldhaus I“ die diesjährige Rallye Wartburg. Abends steht mit der fünften Wertungsprüfung „Cosmodrom by Night“ ein wahres Highlight auf dem Zeitplan. Am Samstag werden ab 16:19 Uhr die Teilnehmer im Ziel der Rallye erwartet.

 

Die ADAC Cosmo Rallye Wartburg ist gleichzeitig der vierte Lauf im ADAC Opel Rallye Cup. Mit am Start wird dort nach 6-wöchiger Pause natürlich Rallye-Youngster Nico Knacker stehen, der den Start der Rallye kaum erwarten kann. „Ich freue mich sehr, dass die kleine Sommerpause nun endlich vorbei ist und ich wieder Platz in unserem Opel Adam nehmen kann. Ich denke es wird ein spannendes Wochenende in Eisenach. Ich konnte mich in den letzten Wochen gut auf die bevorstehende Veranstaltung vorbereiten“, erklärt Knacker im Vorfeld der Rallye. Nach drei von acht Läufen liegen Knacker und Flores-Trigo mit 54 Punkten auf dem fünften Platz im ADAC Opel Rallye Cup. „Ich mag die Strecken rund um Eisenach. Ich bin hier zuletzt im Jahr 2016 gefahren. Unser Ziel in diesem Jahr ist auf jeden Fall eine Platzierung unter den Top-3“, so Knacker abschließend.

 

Wochenende mit Höhen und Tiefen für Knacker

 

Der dritte Lauf zum ADAC Opel Rallye Cup wurde an diesem Wochenende im Rahmen der ADAC Rallye Stemweder Berg (15.-16.06.2018) ausgetragen. Nico Knacker und Beifahrer Enrico Flores-Trigo beendeten die Rallye nach einem durchwachsenen Wochenende auf dem sechsten Platz im ADAC Opel Rallye Cup.

 

 

Der offizielle Startschuss der diesjährigen ADAC Rallye Stemweder Berg fiel am Freitagabend um 17:01 Uhr im ostwestfälischen Lübbecke. Danach ging es zu den ersten vier Wertungsprüfungen nach Buschmannsort und Schierlage, die je zwei Mal gefahren wurden. Knacker und Flores-Trigo legten einen fulminanten Auftakt hin. Obwohl sie die ersten vier Bestzeiten jeweils nur um einige Zehntelsekunden verpassten, lagen sie am Ende des ersten Tages mit 0,9 Sekunden Vorsprung auf dem ersten Patz im ADAC Opel Rallye Cup. „Wir fühlen uns sehr wohl in unserem Opel Adam. Aber unser Vorsprung beträgt gerade einmal hauchdünne 0,9 Sekunden. Morgen wird ein langer Tag mit einem spannenden Fight“, berichtet Knacker im abschließenden Service am Freitagabend.

 

Doch leider musste der Kampf am finalen Tag ohne Knacker ausgetragen werden. Dieser traf auf der ersten Wertungsprüfung am Samstagmorgen „Eggetal 1“ einen Zaun und verlor damit 11,5 Sekunden. Zu allem Überfluss versagte dann auch noch die Servolenkung an Knackers Opel Adam, wodurch er weitere Sekunden verlor. Dennoch konnte er auf der elften Wertungsprüfung „Pr. Ströhen 1“ eine Bestzeit für sich verbuchen. Das Ziel erreichten Nico Knacker und Beifahrer Enrico Flores-Trigo auf Platz sechs im ADAC Opel Rallye Cup und konnten somit dennoch wichtige Punkte für die Gesamtwertung sammeln. „Das Wochenende startete super für uns doch leider konnten wir es nicht so beenden, wie wir uns das vorgestellt hatten“, erzählt der 21-jährige Niedersachsen beim Zieleinlauf auf dem Marktplatz in Lübbecke. „Ein kleiner Fehler am Samstagmorgen hat uns die Führung gekostet. Wir konnten nach unserem Fehler trotzdem zeigen, dass wir immer noch die Zeiten der Spitze mitgehen können. Ich möchte mich bei meinem gesamten Team bedanken, die unser Auto wieder perfekt herrichten konnten. Bedanken möchte ich mich auch bei meinem Beifahrer Enrico, der einen super Job gemacht hat“, so Knacker abschließend.

 

Nach drei von acht Läufen liegen Knacker/ Flores-Trigo mit 54 Punkten weiterhin auf dem fünften Platz im ADAC Opel Rallye Cup. Damit ist das junge Duo sowohl in der Platzierung der ADAC Rallye Stemweder Berg, als auch in der Gesamtwertung das beste deutsche Team.

 

Der vierte Lauf des ADAC Opel Rallye Cup findet in sechs Wochen im Rahmen der ADAC Rallye Wartburg (27.-28.07.2018) rund um das thüringische Eisenach statt.

 

Knacker freut sich auf die ADAC Rallye Stemweder Berg

 

 

Am kommenden Wochenende (15.–16.06.2018) steht mit der ADAC Rallye Stemweder Berg der dritte Lauf zum ADAC Opel Rallye Cup an. Mit am Start natürlich auch Nico Knacker und Co-Pilot Enrico Flores-Trigo, die nach deren Podestplatz in Sachsen mit einem guten Gefühl ins ostwestfälische Lübbecke reisen.

 

Bereits ab Donnerstag werden rund um Lübbecke in Ostwestfalen die Motoren röhren. Denn dann startet die diesjährige ADAC Rallye Stemweder Berg mit dem sogenannten Shakedown, wo die Teilnehmer letzte Einstell- und Testfahrten vornehmen können. Der offizielle Startschuss fällt am Freitagabend um 17:01 Uhr. Im Anschluss stehen die ersten vier Wertungsprüfungen der Veranstaltung auf dem Zeitplan. Am Samstag werden weitere zehn Wertungsprüfungen gefahren. Darunter auch die mit 14km längste WP „Pr. Ströhen“. Nach 14 Prüfungen über rund 143 km werden die Teams am Samstagabend ab 19:38 Uhr im Ziel der Rallye auf dem Marktplatz in Lübbecke erwartet.

Mit gestärktem Rücken wird Nico Knacker zum dritten Lauf des ADAC Opel Rallye Cup reisen, für den die ADAC Rallye Stemweder Berg eine zweite Heimveranstaltung darstellt. Beim letzten Lauf in Zwickau vor gerade einmal drei Wochen belegten Nico Knacker und sein Beifahrer Enrico Flores-Trigo nach einem harten Kampf einen sensationellen dritten Platz. „Ich freue mich sehr auf die bevorstehende Rallye Stemweder Berg. Die Strecken rund um Lübbecke liegen mir sehr. Außerdem ist die Rallye nicht weit von meiner Heimat entfernt, weshalb wir bestimmt auch in diesem Jahr viele Freunde und Fans entlang den Strecken begrüßen dürfen“, berichtet der 21-jährige Niedersachse im Vorfeld der Rallye. Auch Knackers Beifahrer Flores-Trigo kann den Start der Rallye kaum erwarten. „Zum Glück ist die Pause zwischen der Rallye Sachsen und der Stemweder Berg nicht all zu lange. Wir waren in Sachsen sehr mit unserer Leistung zufrieden und möchten diese natürlich bei Nicos zweiter Heimrallye wiederholen“, so der Hesse.

Derzeit liegen Knacker/ Flores-Trigo nach zwei von acht Läufen mit 36 Punkten auf dem fünften Platz im ADAC Opel Rallye Cup. „Wir möchten in Stemwede so viele Punkte wie möglich sammeln und eine saubere Rallye fahren. Gegen einen weiteren Podestplatz hätte ich am Ende absolut nichts einzuwenden“, scherzt Knacker abschließend.

 

Knacker und Flores-Trigo feiern Podiumsplatz

Dieses Wochenende wurde im Rahmen der AvD-Sachen-Rallye rund um Zwickau der zweite Lauf des ADAC Opel Rallye Cup ausgetragen. Nico Knacker und Beifahrer Enrico Flores-Trigo feierten nach einem fehlerfreien Wochenende einen verdienten Platz auf dem Podium.

 

 

 

 

Nach einer 3-monatigen Pause startete der ADAC Opel Rallye Cup mit der AvD-Sachsen-Rallye in die zweite Runde. In diesem Jahr warteten auf das 90 Teams starke Teilnehmerfeld zwölf Wertungsprüfungen über rund 125 km. Den Anfang machte der 12 km lange Rundkurs „Stangengrün 1“ am Freitagabend. Im Anschluss folgte der bei zahlreichen Zuschauern beliebte Rundkurs „Glück-Auf-Brücke 1“ im Zentrum von Zwickau, der in der zweiten Schleife ein weiteres Mal gefahren wurde. Knacker und Co-Pilot Flores-Trigo starteten recht verhalten in die Rallye am Freitagabend, da sie kein all zu großes Risiko eingehen wollten. „Wir haben den ersten Tag ohne Fehler oder sonstige Zwischenfälle beendet und liegen nun auf dem vierten Platz im ADAC Opel Rallye Cup. Ich denke wir können mit unserer Leistung zufrieden sein. Morgen wird noch ein langer Tag“, berichtet Knacker nach den ersten vier Wertungsprüfungen im abschließenden Service am Freitagabend.

 

Der Samstag startete mit der 5,7 km langen WP „Crimmitschau 1“ auf der Knacker die drittschnellste Zeit fuhr. Bei WP 10 „Weissensand 2“ verpasste das deutsche Duo die Bestzeit um gerade einmal 0,9 Sekunden. Mit konstanten Zeiten kämpften sich Nico Knacker und Enrico Flores-Trigo auf den dritten Platz im ADAC Opel Rallye Cup, den sie sich auch bis zum Ziel der Rallye nicht mehr nehmen ließen und wurden damit das beste deutsche Team. „Ich bin unglaublich glücklich, dass wir hier in Zwickau unser erstes Podium für die Saison einfahren und somit wichtige Punkte im ADAC Opel Rallye Cup sammeln konnten“, strahlt Knacker im Ziel der Rallye. „Hinter uns liegt ein fehlerfreies Wochenende, welches sich mit dem Podest bezahlt gemacht hat. Ich möchte mich bei meinem ganzen Team und vor allem bei meinem Beifahrer Enrico bedanken. Wir haben gesehen welch hohes Niveau im ADAC Opel Rallye Cup herrscht. Immerhin liegen die Plätze drei bis sieben innerhalb von nur 15 Sekunden. Daher können wir stolz auf unser Ergebnis sein“, so Knacker abschließend. Nico Knacker und sein hessischer Beifahrer liegen damit nach zwei von acht Läufen nun mit 36 Punkten auf dem fünften Platz im ADAC Opel Rallye Cup.

 

 

Der nächste Lauf des ADAC Opel Rallye Cup wird im Rahmen der ADAC Rallye Stemweder Berg am 15. & 16.Juni 2018 rund um Lübbecke in Nordrhein-Westfalen ausgetragen. Da diese Rallye unweit von Knackers Heimat liegt, stellt diese sozusagen dessen zweite Heimveranstaltung dar.

 

Knacker rast zum Heimsieg

 

 

Am vergangenen Wochenende wurde die 31. ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ ausgetragen. Mit am Start auch der 21-jährige Nico Knacker mit Beifahrer Enrico Flores-Trigo. Das deutsche Duo feierte nach einem perfekten Wochenende einen beeindruckenden Heimsieg in der Division 8.

 

 

 

Die ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ war in diesem Jahr kein Bestandteil des ADAC Opel Rallye Cups. Dennoch ließ es sich der aus Siedenburg stammende Nico Knacker nicht nehmen bei seiner Heimrallye anzutreten. Bereits am Donnerstagabend nutzte Knacker den Shakedown, um noch einige Einstellungen an seinem Opel Adam zu testen und letzte Abstimmungen vorzunehmen. Ab Freitagabend wurde es dann ernst für Knacker und Beifahrer Flores-Trigo, da die ersten drei Wertungsprüfungen in Bahrenborstel und in Sulingen auf dem Zeitplan standen. Neben Knacker waren noch drei weitere Teams in deren Opel Adam gemeldet. Knacker zeigte von Beginn an sein Können und konnte alle drei Bestzeiten des ersten Tages für sich verbuchen. Nach dem ersten Tag mit rund 30 Kilometern lag Knacker mit 15,5 Sekunden Vorsprung auf Platz 1 in der Division 8.

 

Der zweite Tag begann genauso fulminant wie der Erste endete. Auf der siebten WP auf dem ehemaligen Munitionsdepot in Steyerberg brummte Knacker seinen Kontrahenten nochmals 25 Sekunden auf. Beim zweiten Durchgang auf dem IVG-Gelände fuhren Knacker/ Flores-Trigo sogar die 17. Zeit in der Gesamtwertung. Damit ließen sie so manch überlegeneres Fahrzeug weit hinter sich. Auch auf den folgenden Wertungsprüfungen am zweiten und letzten Tag der Rallye ließ Knacker nichts anbrennen. Insgesamt zehn der 13 Wertungsprüfungen konnte der 21-Jährige für sich entscheiden. Mit einem Vorsprung von einer guten Minute gewann Knacker die Division 8 und wurde im Gesamtklassement sogar 21.

 

„Alles in allem war es ein perfektes Wochenende für mich und Enrico. Von der Reifenwahl, über den Aufschrieb bis hin zur Zusammenarbeit zwischen uns beiden hat einfach alles gepasst“, berichtet Knacker strahlend im Ziel der Rallye. „Ich möchte mich ganz herzlich bei meinem Team, meiner Familie und natürlich bei meinen Freunden und Fans entlang der Strecke bedanken. Wir konnten die lange Pause zwischen der ADAC Saarland-Pfalz Rallye und der AvD-Sachsen-Rallye optimal nutzen. So kann es jetzt gerne in knapp drei Wochen weitergehen“, so Knacker abschließend.

 

Der nächste Lauf zum ADAC Opel Rallye Cup findet im Rahmen der AvD-Sachsen-Rallye vom 26.-27.Mai 2018 rund um Zwickau statt.

 

Heimspiel für Knacker

 

 

Vom 04.-05.05.2018 geht die ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ in ihre 31. Auflage. Auch wenn die diesjährige Veranstaltung nicht Teil des ADAC Opel Rallye Cup ist, wird Nico Knacker zusammen mit Beifahrer Enrico Flores-Trigo in deren Opel Adam am Start stehen.

 

 

ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ startet auch in diesem Jahr mit dem Shakedown am Donnerstagabend in Nechtelsen, wo die Teams noch einige Einstellungen an deren Rallyeboliden testen können. Offiziell startet die Veranstaltung dann am Freitagabend mit dem Showstart in Sulingen. Im Anschluss warten die ersten drei Wertungsprüfungen auf die Teilnehmer. Darunter auch der Zuschauerrundkurs in Sulingen. Am Samstagmorgen geht es mit den übrigen zehn Wertungsprüfungen weiter. WP5 und WP7 finden auf dem ehemaligen Munitionsdepot „Eickhofer Heide“ in Steyerberg statt. „Das IVG-Gelände ist mit rund 23 km die längste Wertungsprüfung der Rallye. Sie zählt mit seinen schnellen, aber auch engen und sehr verwinkelten Passagen zu meinen absoluten Höhepunkten der Rallye. Hier ist volle Konzentration gefragt“, berichtet der Siedenburger. Am Nachmittag geht es zu den Prüfungen nach Nienstedt, Sudwalde und Brake. Ab 17:39 Uhr werden die Teilnehmer im Ziel der Rallye erwartet.

 

Leider zählt die ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ nicht zum Kalender des ADAC Opel Rallye Cups. Doch seine Heimveranstaltung möchte sich der 21-jährige Nico Knacker nicht entgehen lassen und wird gemeinsam mit seinem hessischen Beifahrer Flores-Trigo dennoch am Start stehen. Den Teilnehmern des ADAC Opel Rallye Cups ist es möglich im Rahmen der ADAC Rallye Masters Wertung in der Division 8 anzutreten. „Wenn ein Rallyefahrer seine Heimrallye absolvieren kann, ist das natürlich etwas ganz Besonderes“, berichtet Knacker im Vorfeld der Veranstaltung. „Die WP 4 und 6 „Borstel“ am Samstagmorgen führt ja sozusagen, direkt vor unserer Haustür entlang. Hier werden sicherlich viele Freunde, Fans und natürlich meine Familie an den Strecken stehen und uns anfeuern. Es ist dennoch schade, dass dies kein Cup-Lauf ist, aber uns war es wichtig die lange Pause zwischen der ADAC Saarland-Pfalz Rallye und der AvD-Sachsen-Rallye zu nutzen“, so Knacker weiter. Neben Knacker/ Flores-Trigo werden noch drei weitere Teams des ADAC Opel Rallye Cups teilnehmen.

 

„Besonders freut es mich, dass Christian Riedemann, der mich seit vielen Jahren in meiner motorsportlichen Laufbahn im Rallyesport unterstützt, gemeinsam mit seinem Co-Piloten Michael Wenzel ebenfalls wieder eine Rallye bestreiten wird. Ich bin mir sicher das wird ein tolles und spannendes Wochenende“, so Nico Knacker anschließend.

 

Auftakt mit Höhen und Tiefen für Knacker

Vom 02.-03.03.2018 wurde im Rahmen der ADAC Saarland-Pfalz Rallye rund um Sankt Wendel die Auftaktveranstaltung des ADAC Opel Rallye Cups ausgetragen. Mit am Start der 20-jährige Nico Knacker, der gemeinsam mit seinem neuen Co-Piloten Enrico Flores-Trigo unter schwierigen Bedingungen den 9. Platz erreichte.

 

Die ADAC Saarland-Pfalz Rallye hält in jedem Jahr neue Überraschungen für die Teilnehmer parat. In diesem Jahr meinte es der Wettergott anscheinend besonders gut: Während am Freitagmorgen Schneeregen die Straßen in spiegelglatte Fahrbahnen verwandelte, begann es dann am Mittag heftig zu schneien. Die Folgen waren geschlossene Schneedecken auf fast allen Straßen. Die diesjährige ADAC Saarland-Pfalz Rallye schien also eine besonders anspruchsvolle Veranstaltung zu werden. Der offizielle Startschuss der Rallye fiel am Freitagnachmittag um 16:55 Uhr auf dem Schlossplatz in Sankt Wendel. Danach ging es auf die erste Außenprüfung. Für Nico Knacker war es die erste Rallye mit seinem neuen Beifahrer Enrico Flores-Trigo. Doch den Auftakt hatten sich die beiden sicherlich anders vorgestellt. Das junge Duo leistete sich auf der ersten Wertungsprüfung „Freisen Westrich 1“ einen kleinen Ausrutscher wodurch die Aufhängung ihres Opel Adams vorne links beschädigt wurde. So schleppten sich Knacker/ Flores-Trigo noch durch die zweite WP und in den anschließenden Service. Dort leistete das Team rund um Knacker ganze Arbeit. Mit vollem Einsatz konnte das Fahrzeug für den anstehenden Stadtrundkurs „St. Wendel 1“ wieder repariert werden. Die letzten beiden Wertungsprüfungen mussten aufgrund der katastrophalen Wetterbedingungen abgebrochen werden. So beendeten Knacker und sein Co-Pilot den ersten Tag auf dem 11. Platz im ADAC Opel Rallye Cup.

Mit anhaltend schwierigen Bedingungen startete der zweite Tag der ADAC Saarland-Pfalz Rallye am Samstagmorgen mit der Prüfung „Bosenberg 1“. Knacker schien gut mit den Verhältnissen zurecht zu kommen und fuhr die zweitschnellste Zeit im ADAC Opel Rallye Cup. Man beachte, dass ihm diese Zeit sogar die Viertschnellste in der Gesamtwertung einbrachte und er damit so manche allradangetriebenen Fahrzeuge im saarländischen Schnee stehenließ. Auf der 10 km langen Wertungsprüfung „Haupersweiler Hoof 1“ fuhr Knacker dann seine erste Bestzeit der neuen Saison und unterstrich damit sein Können auch bei schwierigen Bedingungen. Nico Knacker und Co-Pilot Enrico Flores-Trigo beendeten die ADAC Saarland-Pfalz Rallye auf dem 9. Platz im ADAC Opel Rallye Cup.

„Wir hatten selten mit solch schwierigen Bedingungen bei der Saarland-Pfalz Rallye zu kämpfen. Ich möchte mich vor allem vielmals bei meinem gesamten Team bedanken, die unseren Adam nach unserem Ausrutscher gleich zu Beginn der Rallye wieder reparieren und wir somit die Rallye ohne weitere Probleme beenden konnten“, berichtet Knacker im Ziel auf dem Schlossplatz in Sankt Wendel. „Natürlich hätten wir uns ein besseres Ergebnis erhofft, aber wir haben letztendlich das Beste aus unserem verkorksten Start gemacht und konnten sogar noch eine erste Bestzeit für uns verbuchen. Außerdem geht ein großes Dankeschön an Enrico. Nach einem ersten gemeinsamen Testtag war dies unsere erste Rallye und Enrico hat über das gesamte Wochenende einen perfekten Job gemacht. Ich freue mich auf die weiteren Veranstaltungen mit ihm,“ so Kacker weiter.

Der Hesse Enrico Flores-Trigo berichtete weiterhin im Ziel: „Das war wirklich kein einfacher Auftakt für uns. Die Strecken waren größtenteils extrem glatt und es war nicht einfach den Opel Adam auf der Fahrbahn zu halten. Würde man die erste Wertungsprüfung mal außen vorlassen, hätten wir an diesem Wochenende sicherlich eine Platzierung unter den Top-3 im ADAC Opel Rallye Cup einfahren können.“

 

Knacker greift erneut im ADAC Opel Rallye Cup an

Die Rallyesaison 2018 steht in den Startlöchern und beginnt am kommenden Wochenende im Rahmen der ADAC Saarland-Pfalz Rallye (02.-03.03.2018) rund um St. Wendel. Rallye-Youngster Nico Knacker wird dort in seine zweite volle Saison des ADAC Opel Rallye Cups starten. Ziel ist es seine lobenswerte Leistung aus dem Vorjahr weiter zu verbessern.

 

Der ADAC Opel Rallye Cup wird auch im Jahr 2018 fortgesetzt und im Rahmen von insgesamt acht Rallyes in ganz Deutschland ausgetragen, wobei die ADAC Rallye Deutschland als Doppellauf gewertet wird. Den Anfang macht die ADAC Rallye Saarland-Pfalz (02.-03.03.2018), bevor es in der ersten Saisonhälfte weiter nach Sachsen, Stemwede und zur Wartburg geht. „Ich freue mich riesig, dass die Rallyesaison 2018 nun endlich startet und ich wieder in unserem Opel Adam Platz nehmen darf“, berichtet Knacker im Vorfeld der ADAC Saarland-Pfalz Rallye. „Ich möchte mich vorab schon bei allen Sponsoren, Helfern und Unterstützern bedanken, ohne die diese Saison niemals möglich wäre. Unsere Ziele sind ganz klar gesteckt: Wir möchten unsere Leistung aus dem Vorjahr weiter steigern und konstantere Leistung bringen, um uns am Ende der Saison auf dem Podest zu platzieren.“

Mit „wir“ meint Knacker sich und seinen neuen Beifahrer. Knacker wird künftig auf die Ansagen von Enrico-Flores Trigo hören. Der Hesse konnte bereits in den vergangenen Jahren Erfahrungen im ADAC Opel Rallye Cup sammeln und freut sich auf die Zusammenarbeit mit seinem neuen Piloten Nico. Mit insgesamt 20 Teams aus zehn Nationen wartet auf das junge Duo ein starkes Teilnehmerfeld.

Die ADAC Saarland-Pfalz Rallye hat auch in diesem Jahr ihren Dreh- und Angelpunkt rund um das saarländische St. Wendel. Start der Rallye ist am Freitagabend um 16:55 Uhr auf dem Schlossplatz in St. Wendel. Anschließend stehen die ersten fünf Wertungsprüfungen der neuen Saison auf dem Zeitplan. Der Samstag startet um 10:08 Uhr mit der Sprintprüfung Bosenberg I. Im Anschluss folgt die mit 26,3 km längste Wertungsprüfung „Windpark I“, die am Mittag ein zweites Mal gefahren wird. Nach der abschließenden sogenannten „Powerstage“, auf der die Teams Bonuspunkte für die Gesamtwertung sammeln können, werden die Teilnehmer nach rund 134 km auf Zeit im Ziel der Rallye erwartet. „Ich habe die ADAC Saarland-Pfalz Rallye bereits im letzten Jahr mit unserem Opel Adam bestritten und konnte demnach schon einige Erfahrungen dort sammeln. Ich denke, dass es keine einfache Rallye wird, wenn man sich die Wettervorhersagen betrachtet. Am Freitagabend ist sogar Schneefall möglich, bevor die Temperaturen am Samstag wieder steigen sollen“, erklärt Nico Knacker. „Ich kann den Start der Rallye jedoch kaum erwarten. Wir haben über den Winter hart gearbeitet und mein Team hat ganze Arbeit geleistet, denn unser Adam wurde komplett zerlegt und wir haben eine große Revision durchgeführt. Außerdem freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinem neuen Co-Piloten Enrico. Wir konnten vor knapp zwei Wochen einen ersten gemeinsamen Testtag einlegen. Dieser war vor allem für mich wichtig, um das Gefühl für das Auto nach der 4-monatigen Pause zurückzugewinnen“, so der der 20-jährige Niedersachse weiter.

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